Feuerwehr Zeulenroda-Triebes

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Stelzendorfer geben Pokal weiter (6. September 2003)

2003-09-06 | >>

Zedlitz schlägt Stelzendorf beim Kreisausscheid der Feuerwehren / FFW-Jugend gut in Form
OTZ-Bericht von Heidi Henze.

Triebes. Zum Kreisausscheid der Freiwilligen Feuerwehren am Sonnambend in Triebes war nicht nur das Beherrschen der Technik gefragt. Schnelligkeit, Kondition und Ausdauer sind bei den kleinen, wie auch bei den großen Feuerwehrkameraden beim Wettkampf Löschangriff oder Stafettenlauf maßgebend. Einige Floriansjünger trainieren in ihrer Freizeit gerade diese Disziplinen, denn beim Löschangriff mussten immerhin 95 Meter in enormen Tempo unter Belastung zurück gelegt werden und dann war noch die Konzentration ganz wichtig. Denn die kleine Zielscheibe musste sicher und genau angepeilt werden, um mit bestmöglicher Zeit den Wettkampf beenden zu können. So manchem Kameraden trieb das den Schweiß auf die Stirn.

Qualifiziert hatten sich die Kameraden für den Kreisausscheid allesamt in den Ausscheiden der Stützpunktwehren. Acht Herren- und drei Frauenmannschaften traten zum Ausscheid auf Kreisebene gegeneinander an. Zu ihnen gehörten Pahren, Titelverteidiger Stelzendorf, Kraftsdorf, Braunichswalde, Triebes, Münchenberndorf, Zedlitz und Lindenkreuz. Jeweils die besten drei Mannschaften werden zum Regionalausscheid Ostthüringen im kommenden Jahr den Kreis Greiz vertreten.

Dass dieser Wettkampf nicht ganz ohne ist, mussten die Stelzendorfer feststellen. Nach zweimaligem Pokalgewinn in den Vorjahren wollten sie in diesem Jahr den Wanderpokal das Kreises ganz für sich behalten, doch mit einer Zeit von 30,81 Sekunden mussten sich sich den um 31 Hunderstelsekunden schnelleren Kameraden aus Zedlitz geschlagen geben. Pahren belegte bei den Männern den dritten Platz mit 32,94 Sekunden.

Nicht zu verstecken hinter den Herren brauchen sich die Kameradinnen der Wehren. Unter gleichen Bedingungen wie ihre männlichen Mitstreiter absolvierten die schnellen Frauen aus Lindenkreuz den Wettkampf in 40.31 Sekunden und holten sich den Sieg vor Stelzendorf (41,06) und Ronneburg (41,87).

Am Nachmittag kamen dann die Jugendmannschaften der Feuerwehren zum Einsatz. Die Jüngsten bis 13 Jahre mussten einen Stafellenlauf mit Kübelspritze absolvieren. Die Schnellsten waren hier die Triebeser iin 38,44 Sekunden vor den Daßlitzern (41,25) und Cossengrünern (42,35).

Die Jugend bis 16 Jahre musste unter den gleichen Wettkampfbedingungen wie die Erwachsenen den Löschangriff bestreiten. Die beiden Zeulenrodaer Ortsteile Stelzendorf und Pahren bildeten hier eine Mannschaft und hatten die Anerkennung aller Kameraden auf ihrer Seite, denn mit der Siegerzeit von 33,13 Sekunden hätten sie bei den Erwachsenen mit Bravour den fünften Platz belegt. Die Jugend aus Triebes (42,54) und Frießnitz (44,47) folgte auf den Plätzen.

Ein besonderer Dank ging an die Freiwillige Feuerwehr in Triebes, so Löschmeister und Wettkampfleiter Norbert Daßler. Die Kameraden hatten die Wasserzufuhr abzusichern unt taten die ohne Probleme. Das Wasser wurde aus dem alten Triebeser Steinbruch zur Spielwiese geleitet. Dabei wurde mit einem Höhenunterschied von 40 Metern eine Wasserleitung über 740 Meter mit zwei Pumpen gelegt.

Kampf um den Mühlenpokal am 21. Juni 2003 in Stelzendorf

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Pokalwettkampf in Wittgendorf für die Stelzendorfer am 17. Mai 2003

2003-05-17 | >>

Letzten Samstag war es wieder soweit, die Stelzendorfer Feuerwehr (Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Zeulenroda) fuhr zu ihrem ersten Pokalwettkampf nach Wittgendorf bei Saalfeld in den schönen Thüringer Wald. Mit einer Männer-, einer Frauen- und einer Jugendmannschaft gingen sie an den Start. In drei Wertungsklassen (Männer, Frauen und Jugend) kämpften knapp 30 Mannschaften um den Auerbadpokal. Nach siebenstündiger Anstrengung und Aufregung standen die Platzierungen fest. Die Stelzendorfer waren bei ihrem Saisonauftakt mit auf den ersten Plätzen vertreten:

Sowohl die Männer- als auch die Frauenmannschaft belegte den 2. Platz, auch die Jugendmannschaft konnte mit ihrem 3. Platz einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Den 1. Platz bei den Männern belegte Elbingerrode (Harz), 3. wurde Wittgendorf. Bei den Frauen hat sich Wilhelmsdorf den Sieg erobert, den 3. Platz belegte Hermsdorf. Bei den Jugendmannschaften konnten sich Wilhelmsdorf (1. Platz) und Wittgendorf (2. Platz) vor den Stelzendorfern platzieren.

Die Stadtbrandinspektion der Feuerwehr Zeulenroda gratuliert zu diesem super Ergebnis.

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