Feuerwehr Zeulenroda-Triebes

Seite: | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |

Erneut Brand in Recycling-Anlage

2010-09-22 | >>

Gegen 12 Uhr wurde die Feuerwehr Zeulenroda gestern erneut in die Recyclinganlage der Firma Baier in die Flur Tscherlich gerufen. Dort war es in einem Müllhaufen zu einem Schwelbrand in tieferen Schichten gekommen.

Die Kriminalpolizei hat nach ersten Einschätzungen keine Anzeichen für eine Brandstiftung vorgefunden. Stattdessen sei die Ursache vermutlich Selbstentzündung aufgrund der ungeordneten Abfalllagerung, wie es am Abend hieß.

In der Tat hatte es die Feuerwehr schwer, zur Brandstelle vorzudringen, weil der Müllberg kaum zugänglich war. Es musste erst ein Container abtransportiert und mit einem Radlader der Firma Klos Transporte ein Holzhaufen beiseite geschoben werden. Als Platz gemacht war, habe man die Brandstelle aus dem Haufen herausgenommen und abgelöscht, informierte der stellvertretende Stadtbrandmeister Frank Schneider als Einsatzleiter. Schätzungsweise vier Meter unter der Kuppe des Müllberges hatte es geschwelt. "Bis fast auf den Boden", so Schneider. Ein offenes Feuer habe man vermeiden können. Gegen 15 Uhr wurde die Brandstelle gelöscht an Gerd Baier übergeben.

Im Einsatz waren allein von der Feuerwehr 15 Leute mit vier Autos. Außerdem waren Polizei, Umweltamt Greiz, Ordnungsamt Zeulenroda-Triebes und auch der Bürgermeister vor Ort.

Quelle: Steffen Beikirch; OTZ-Onlineausgabe vom 23.09.2010

Läwitz: Kameraden rücken aus zu Wohnungsbrand

2010-07-17 | >>

In Flammen stand am späten Samstagmittag die erste Etage eines Zweifamilienhauses im Zeulenrodaer Ortsteil Läwitz. Die Bewohner des Hauses konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mindestens 50 000 Euro.

Am Sonnabend gegen 14.40 Uhr heulten die Sirenen in Zeulenroda, Langenwolschendorf und Läwitz: Die Kameraden der Freiwilligen Wehren wurden zu einem Wohnhausbrand in den Zeulenrodaer Ortsteil Läwitz gerufen. Hier brannte aus bisher noch ungeklärter Ursache eine Wohnung in der ersten Etage eines Zweifamilienhauses.

Erste Ermittlungen durch die Polizei ergaben, dass das Feuer im Wohnzimmer ausgebrochen ist. Zwei weitere Zimmer wurden in Mitleidenschaft gezogen und teilweise beschädigt. Hauseigentümer und -bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Sie kamen zunächst bei Verwandten im Ort unter.

Der entstandene Sachschaden wird mit mindestens 50 000 Euro angegeben. Wie Stadtbrandmeister Frank Tschochner berichtete, konnte dank der schnellen Einsatzbereitschaft der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Läwitz, Zeulenroda und Langenwolschendorf das Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl des Wohnhauses verhindert werden. Mit der Zeulenrodaer Drehleiter und teilweise unter Atemschutz bekämpften die Kameraden das Feuer. Es waren insgesamt 36 Feuerwehrleute im Einsatz.

Gegen 15.10 Uhr war der Brand gelöscht, so der Stadtbrandmeister.

Quelle: Heidi Henze; OTZ-Onlineausgabe vom 18.07.2010

Glück im Unglück für Weißendorfer; Brand in Garage

2010-06-22 | >>

Brand in einer Garage in Weißendorf. Zunächst misslang der Versuch, selbst zu löschen. 25 Kameraden der Ortsfeuerwehr und der Triebeser Freiwilligen Feuerwehr bekommen den Brand schließlich in den Griff.

Weißendorf. Der Schreck saß den Besitzern des Hauses in der Weißendorfer Ortsstraße 101 noch in den Gliedern, als bereits die Kameraden der Ortswehr und der Freiwilligen Feuerwehr aus Triebes begannen, ihre Schläuche zusammen zu rollen. Sie waren es auch, die beim Blick aus dem Fenster gestern bemerkten, dass aus ihrer Garage in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses Qualm aufstieg. Erste Versuche, den Brand selbst zu löschen, wurden schnell aufgegeben und gegen 19.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Die Triebeser Kameraden kamen mit dem Tanklöschzug während die Weißendorf eine Strecke mit den Löschschläuchen von 50 Metern überwinden mussten. Das Gebäude liegt am äußersten Zipfel der Gemeinde und die Wasserversorgung sei etwas kompliziert, so Ortsbrandmeister Marco Feustel. In der Garage befanden sich Motorräder, eine Motorkettensäge und entflammbare Sachen. Gelöscht wurde unter Atemschutz. Glück im Unglück hätten alle gehabt, dank der Schnelligkeit der Feuerwehr, so Feustel.

Quelle: Heidi Henze; OTZ-Onlineausgabe vom 23.06.2010

Seite: | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |

Suche

Erweiterte Suche | Hilfe